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Sonance HS12T SUB

Sonance
Landscape Serie (SLS)
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Sonance HS12T SUB

Nicht jede Fläche im Freien hat Erde. Auf einer Dachterrasse über der Tiefgarage, im gepflasterten Innenhof oder auf einer Steinterrasse lässt sich kein Subwoofer vergraben. Und ohne Subwoofer klingt Musik draußen dünn, weil keine Wand den Tiefton zurückwirft. Der Sonance HS12T SUB löst das mit einem Würfel von rund 41 Zentimetern Kantenlänge, der einfach hingestellt wird. In ihm arbeitet ein Zwölfzöller, der ebenso tief hinunterreicht wie das vergrabene Modell und damit auch auf Stein und Beton ein echtes Fundament unter die Musik legt. Die erdbraune Oberfläche ordnet sich Pflanzkübeln, Mauern und Belägen unter, sodass der Würfel neben einem Kübel oder unter einer Bank kaum auffällt. Angeschlossen wird er über wählbare Abgriffe an dieselbe Leitung wie die Satelliten, wahlweise mit 70 oder 100 Volt. Das Gehäuse ist nach IP66 geschützt und darf drinnen wie draußen bleiben. Weil er nicht vergraben ist, lässt er sich versetzen. Gefragt ist er, wo nicht gegraben werden kann: Dachterrasse, Hof, Mietobjekt.

Technische Daten
BauartAufstellbarer Gartensubwoofer, 12 Zoll (Hardscape-Linie der Landscape Series)
Treiber12" (305 mm) Polypropylen-Konus mit Santoprene-Gummisicke
Frequenzgang22 Hz – 100 Hz (±3 dB)
Belastbarkeit375 W max / 50 W min
Impedanz8 Ω oder Konstantspannung; Übertrager-Abgriffe 70 V / 100 V: 300 W, 150 W, 75 W · 70 V: 38 W
Wirkungsgrad91 dB (2,83 V / 1 m)
Abmessungenwürfelförmig ca. 410 × 410 × 410 mm
Gewicht26,63 kg
SchutzartIP66 (wetterfest, innen und außen)
BesonderheitenAufstell-Alternative zum Erdsubwoofer, wenn kein Bodeneinbau möglich ist; würfelförmig, erdbraun; für Terrassen und harte Untergründe
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Sonance HS12T SUB
Sonance
Landscape Serie (SLS)
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Ausführliche Beschreibung
Wenn es nichts zu graben gibt

Die Landscape-Reihe lebt davon, dass ihre Subwoofer im Boden verschwinden. Das setzt allerdings voraus, dass Boden vorhanden ist – und genau daran scheitert es öfter, als man denkt. Über einer Tiefgarage darf niemand einen Meter tief graben. Auf einer Dachterrasse gibt es schlicht kein Erdreich. Ein gepflasterter Innenhof, eine Steinterrasse, ein Balkon oder eine Fläche mit Betonunterbau lassen sich nicht aufreißen, nur damit ein Lautsprecher hineinpasst. Auch als Mieter werden Sie kaum ein Loch in einen fremden Garten graben. Für all diese Fälle gibt es den HS12T. Er steckt dasselbe 12-Zoll-Chassis in einen geschlossenen Würfel von rund 41 Zentimetern Kantenlänge, den Sie einfach hinstellen. Kein Aushub, keine Grube, keine Abdichtung, kein Bagger. Sie tragen ihn an seinen Platz, schließen ihn an und haben dasselbe Fundament, das der vergrabene Bruder liefert. In erdbrauner, matter Ausführung sieht er dabei weniger nach Technik aus als nach einem Element der Gartengestaltung. Neben einem Pflanzkübel, an einer Mauerkante oder unter einer Bank fällt er kaum auf. Das gilt, sofern Sie ihn nicht mitten auf die freie Fläche stellen. Auf einer gestalteten Terrasse ist er damit eher ein Möbelstück als ein Lautsprecher.

Dachgarten, Innenhof und die Mietwohnung mit Terrasse

Der typische Einsatzort ist die Fläche, die gestaltet, aber versiegelt ist. Auf einer Dachterrasse mit Holzdielen, Hochbeeten und Sitzgruppe steht der Würfel zwischen zwei Pflanzkübeln und versorgt den Bereich mit dem Tiefton, den die Satelliten aussparen. Im Innenhof eines Stadthauses, wo Pflaster und Mauern dominieren, findet er hinter einer Bank Platz. Auf einer Steinterrasse steht er an der Hauswand, wo er ohnehin im Schatten liegt. Für Sie hat das einen zweiten, oft unterschätzten Vorteil: Er bleibt zugänglich. Ein vergrabener Subwoofer ist eine endgültige Entscheidung; wer den Garten umgestaltet, gräbt ihn wieder aus. Der HS12T lässt sich versetzen, wenn die Sitzgruppe wandert, im Winter unterstellen, wenn Sie die Terrasse leerräumen, und beim Umzug mitnehmen. Auch das Ausprobieren wird einfacher: Sie stellen ihn an drei Positionen und hören, welche im Bass am ausgewogensten trägt – etwas, das bei einer Grube schlicht nicht möglich ist. Und weil er nach IP66 geschützt ist und innen wie außen funktioniert, spricht nichts dagegen, ihn im Winter in den Wintergarten oder Hobbyraum zu stellen. Dort arbeitet er genauso, weil er nicht auf den Außeneinsatz beschränkt ist.

Ein Würfel von 41 Zentimetern, wetterfest von innen und außen

Technisch arbeitet im HS12T ein 12-Zoll-Tieftöner in einem geschlossenen, würfelförmigen Gehäuse von etwa 410 mal 410 mal 410 Millimetern. Nach unten reicht er genauso weit wie das vergrabene 12-Zoll-Modell, und auch bei der Leistung, die er aufnehmen darf, unterscheidet er sich nicht davon. Sein Anschluss ist derselbe wie bei den vergrabenen Modellen: eine einzige Leitung für die ganze Anlage, aus der er sich in wählbaren Stufen bedient. Das Gehäuse ist nach IP66 gegen Strahlwasser und Staub geschützt, und zwar innen wie außen, sodass er dauerhaft im Freien stehen darf. Die erdbraune, matte Oberfläche ist bewusst zurückhaltend gehalten. Der Begriff Hardscape, der im Namen steckt, bezeichnet in der Gartengestaltung die festen Bestandteile eines Außenbereichs – Pflaster, Mauern, Stufen, Terrassenbeläge – im Unterschied zur Bepflanzung. Genau dafür ist dieser Subwoofer gedacht. Praktisch heißt das für die Aufstellung: Ein Platz an einer Wand oder in einer Ecke gibt dem Bass eine Bezugsfläche und lässt ihn kräftiger wirken als eine freie Position mitten auf der Terrasse. Probieren Sie zwei oder drei Standorte aus, bevor Sie sich festlegen – der Unterschied ist deutlich hörbar und in wenigen Minuten geprüft.

Was Sie sich mit dem Aufstellen einhandeln

Der HS12T kauft Ihnen die Erdarbeiten ab und verlangt dafür einen Kompromiss: Er ist sichtbar. Ein Würfel von gut vierzig Zentimetern Kantenlänge verschwindet nicht, er lässt sich nur geschickt platzieren. Wer eine Fläche wirklich frei von jeder erkennbaren Technik halten möchte und Erdreich zur Verfügung hat, fährt mit dem vergrabenen Modell besser. Zweitens gehört er auf die feste, gestaltete Fläche: Auf einer Terrasse ist er genau richtig, mitten auf einer weiten Rasenfläche hat ein aufgestellter Würfel dagegen keinen sinnvollen Platz. Drittens fehlt ihm die Unterstützung des Erdreichs, das einem eingegrabenen Gehäuse eine feste Bezugsfläche gibt. Deshalb lohnt es sich umso mehr, ihn an eine Wand oder in eine Ecke zu stellen statt frei in die Fläche. Und schließlich sollten Sie ihn nicht dort platzieren, wo er zur Stolperfalle wird oder wo bei Starkregen das Wasser mehrere Zentimeter hoch steht. Wer diese Punkte beachtet, bekommt auf einer Terrasse ohne einen einzigen Spatenstich denselben vollen Klang wie im Garten mit Erdsubwoofer. Für viele Stadtterrassen ist das die einzige praktikable Lösung überhaupt.