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Stealth Acoustics Stingray 6

Stealth Acoustics
Stingray Serie
E
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Stealth Acoustics Stingray 6

Der übliche Ablauf mit Außenlautsprechern kennt jeder: im Frühjahr aufhängen, im Herbst abbauen, im Winter im Keller lagern – und irgendwann rauscht es trotzdem. Der Stealth Acoustics Stingray 6 ist genau dafür gebaut, dass dieser Ablauf entfällt. Sein Gehäuse ist hermetisch abgedichtet und nach IP68 geprüft, der Betriebsbereich reicht von minus siebzehn bis sechzig Grad. Er bleibt also hängen, ganzjährig, ohne Abdeckhaube. Hinter der flachen FidelityGlass-Front arbeiten ein 6,5-Zoll-Woofer und darüber ein Neodym-Hochtöner, die im Freien so viel Substanz halten, wie es ohne Wände und Decke möglich ist. Zwei selbst zurücksetzende Schutzschaltungen sichern beide Wege ab. Die Abstrahlung von 170 Grad verteilt Musik breit über Terrasse oder Garten. Die glatte Front lässt sich lackieren, bekleben oder beschriften. Mit rund achtunddreißig mal achtundzwanzig Zentimetern bleibt er kompakt; eine Schlüsselloch-Halterung liegt bei, Erdspieß und Schwerlasthalterung als Zubehör. Gefragt ist er, wo die Front lackiert verschwindet.

Technische Daten
BauartWetterfester 6,5" 2-Wege-Außenlautsprecher (hermetisch abgedichtet)
Treiber6,5" Woofer (25 mm Schwingspule, Keramikmagnet)
Hochtöner30 mm Neodym-Hochtöner
Frequenzgang50 Hz – 18 kHz
Belastbarkeit120 W RMS (min. 60 W empfohlen)
Impedanz8 Ω nominal
Wirkungsgrad83 dB (1 W / 1 m)
Abmessungen378 × 276 × 97 mm (B × H × T)
Gewichtca. 6 kg
Gitter und Oberflächeflache FidelityGlass-Front – lackier-, beschrift- und beklebbar (mattweiß/mattschwarz/individuell)
SchutzartIP68 (nach IEC)
Temperaturbereich0 °F (-17 °C) bis 150 °F (60 °C)
Besonderheitenkompaktestes Modell der Stingray Series; hermetisch abgedichtet; beschriftbare/beklebbare Front für gewerbliche Anwendungen; Schlüsselloch-Halterung inkl., Erdspieß/Schwerlasthalterung optional; 2 selbstrücksetzende Schutzschaltungen; 170° Abstrahlung
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Stealth Acoustics Stingray 6
Stealth Acoustics
Stingray Serie
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Ausführliche Beschreibung
Draußen bleiben dürfen, das ganze Jahr

Fragen Sie jemanden, der Außenlautsprecher hat, und Sie hören meistens dieselbe Geschichte. Erst klingt es gut, dann kommt der erste Herbst, dann steht das Abbauen an, und im zweiten Jahr rauscht ein Kanal, weil doch Feuchtigkeit hineingekommen ist. Der Stealth Acoustics Stingray 6 räumt mit dieser Routine auf. Das Gehäuse ist hermetisch abgedichtet und trägt die Schutzart IP68, was in der Praxis bedeutet: Regen, Schnee, Gartenschlauch, Salzluft an der Küste, Staub im Sommer und Frost im Januar sind kein Grund, etwas zu unternehmen. Der Betriebsbereich reicht von minus siebzehn bis sechzig Grad und deckt damit alles ab, was hierzulande vorkommt. Für Sie heißt das schlicht, dass Sie im Frühjahr die Anlage einschalten und Musik da ist – ohne Leiter, ohne Schrauben, ohne die Frage, wo der Lautsprecher überwintert hat. Auch in der Poolumgebung oder unter einem offenen Vordach, wo Spritzwasser dazugehört, ist das der entscheidende Unterschied. Nämlich der zwischen einem Lautsprecher, der Jahre hält, und einem, den man alle zwei Sommer ersetzt. Über die Jahre gerechnet ist das der Punkt, an dem sich die robustere Bauweise bemerkbar macht – nicht am ersten Tag, sondern am fünften Winter.

Terrasse, Garten und gewerbliche Flächen im Freien

Im Freien gelten andere Regeln als im Wohnzimmer. Es gibt keine Wände, die den Schall zurückwerfen, keine Decke, die ihn hält, und meistens Nebengeräusche – Wind, Straße, Gespräche. Musik draußen darf deshalb nicht aus einer engen Stelle kommen, sondern muss sich verteilen. Der Stingray 6 strahlt mit 170 Grad sehr breit ab. Das bedeutet, dass es am Esstisch, an der Feuerstelle und auf dem Weg dazwischen ähnlich klingt. Es ist nicht an einer Stelle laut und drei Meter weiter kaum hörbar. Für eine typische Hausterrasse, einen Sitzplatz im Garten, einen Balkon oder einen Innenhof genügt oft schon ein Paar. Im gewerblichen Bereich passt er zu Außengastronomie mit ruhigem Charakter, zu Hoteleingängen, Wartebereichen im Freien und Verkaufsflächen unter freiem Himmel. Mit rund achtunddreißig mal achtundzwanzig Zentimetern und einer flachen Bauform von knapp zehn Zentimetern Tiefe fällt er dabei wenig auf, obwohl er sichtbar montiert wird. Anders als die eingeputzten Paneele derselben Marke ist er ein Außengerät und bleibt es auch. Wer im Innenbereich Unsichtbarkeit sucht, greift dort zu den eingeputzten Paneelen; draußen zählt eine andere Eigenschaft, nämlich dauerhafte Dichtheit.

Eine Front, die lackiert, beklebt und beschriftet werden darf

Das äußere Merkmal des Stingray 6 ist seine flache Abstrahlfläche. Sie ersetzt das übliche Lochgitter und ist gleichzeitig die Oberfläche, die den Schall abgibt. Praktisch hat das drei Folgen. Erstens gibt es keine Öffnungen, in denen sich Laub, Insekten oder Spinnweben festsetzen; die Fläche wird abgewischt und ist wieder sauber. Zweitens lässt sie sich lackieren, sodass der Lautsprecher die Farbe der Fassade, der Holzverkleidung oder des Sichtbetons annimmt und aus zwei Metern Entfernung kaum noch als Technik gelesen wird. Werkseitig gibt es mattweiß und mattschwarz, individuelle Töne sind möglich. Drittens lässt sich die Fläche bekleben oder beschriften, was für gewerbliche Anwendungen interessant ist, wenn ein Logo, eine Hausnummer oder ein Hinweis mit auf die Fläche soll. Dahinter arbeiten ein Woofer mit Keramikmagnet und ein Neodym-Hochtöner, abgesichert durch zwei Schutzschaltungen, die sich nach einer Überlastung von selbst zurückstellen. Sie müssen also nichts aufschrauben, wenn es einmal zu laut wurde. Ein Verstärker ab sechzig Watt je Kanal ist die sinnvolle Untergrenze, damit im Freien noch Reserve bleibt. Mehr Leistung schadet nicht, solange man den Regler im Griff behält.

Montage, Ausrichtung und die ehrliche Grenze im Freien

Die Montage ist im Vergleich zu eingeputzten Paneelen unkompliziert, weil sie nicht in den Rohbau eingreift. Eine Schlüsselloch-Halterung liegt bei und genügt für Fassade, Unterzug oder Pfosten; für freie Aufstellung im Beet oder an anspruchsvolleren Stellen gibt es einen Erdspieß und eine Schwerlasthalterung als Zubehör. Sinnvoll ist es, die Lautsprecher etwas oberhalb der Kopfhöhe zu setzen und leicht nach unten in den Aufenthaltsbereich zu richten, statt sie waagerecht in den Garten zu schicken. Das bringt mehr Klang dorthin, wo Menschen sitzen, und weniger zum Nachbarn. Und damit zur ehrlichen Einordnung: Draußen fehlt der Raum, der Bass sonst trägt. Fünfzig Hertz sind für einen Lautsprecher dieser Größe respektabel, aber Tiefbass wie im Zimmer wird es im Freien nie geben, ganz gleich, welches Modell dort hängt. Die Stärke liegt in Stimmen, klarer Musik über größere Flächen und ausdauerndem Betrieb bei jedem Wetter. Wer mehr Fundament möchte, greift zum größeren Modell der Reihe. Für eine überschaubare Terrasse mit Sitzgruppe und Grill ist der kompakte Stingray jedoch genau richtig dimensioniert und bleibt dabei angenehm unauffällig.