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Stealth Acoustics Stingray 8

Stealth Acoustics
Stingray Serie
E
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Stealth Acoustics Stingray 8

Draußen fehlt alles, was drinnen den Klang trägt: keine Wände, keine Decke, kein Raum, der den Bass hält. Deshalb wirkt Musik im Freien schnell dünn, und man dreht lauter, ohne dass es besser wird. Der Stealth Acoustics Stingray 8 setzt dem Fläche entgegen. Sein 8-Zoll-Woofer bewegt deutlich mehr Luft als eine kleinere Membran und holt draußen ein Fundament zurück, das sonst schlicht fehlt. Zusammen mit dem Neodym-Hochtöner darüber steht Musik im Garten wieder als Ganzes da. Das Gehäuse ist hermetisch abgedichtet und nach IP68 geprüft, der Betriebsbereich reicht von minus siebzehn bis sechzig Grad – abbauen muss man ihn nie. Die flache Front lässt sich lackieren, bekleben und beschriften, sodass er sich der Fassade anpasst. Mit rund dreiundfünfzig mal siebenunddreißig Zentimetern ist er das größte Zweiwegemodell seiner Reihe. Eine Schlüsselloch-Halterung liegt bei, zwei Schutzschaltungen sichern Bass und Höhen ab. Gefragt ist er auf weiten Flächen: Außengastronomie, Poolbereich. Für kleinere das Sechszoll-Modell.

Technische Daten
BauartWetterfester 8" 2-Wege-Außenlautsprecher (hermetisch abgedichtet)
Treiber8" Woofer (38 mm Schwingspule, Keramikmagnet)
Hochtöner30 mm Neodym-Hochtöner
Frequenzgang45 Hz – 18 kHz
Belastbarkeit160 W RMS (min. 80 W empfohlen)
Impedanz8 Ω nominal
Wirkungsgrad83 dB (1 W / 1 m)
Abmessungen530 × 374 × 98 mm (B × H × T)
Gewichtca. 7 kg
Gitter und Oberflächeflache FidelityGlass-Front – lackier-, beschrift- und beklebbar (mattweiß/mattschwarz/individuell)
SchutzartIP68 (nach IEC)
Temperaturbereich0 °F (-17 °C) bis 150 °F (60 °C)
Besonderheitenleistungsstärkstes 2-Wege-Modell der Stingray Series; 8"-Woofer mit mehr Pegel und Tiefgang als der Stingray 6; hermetisch abgedichtet; beschriftbare/beklebbare Front; Schlüsselloch-Halterung inkl.; 2 selbstrücksetzende Schutzschaltungen; 170° Abstrahlung
KI-generierter Text
Trotz sorgfältiger Prüfung kann dieses Dokument Fehler enthalten. Maße und technische Daten sind vor Bestellung, Ausschreibung und Ausführung zu prüfen.
Stealth Acoustics Stingray 8
Stealth Acoustics
Stingray Serie
E
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Ausführliche Beschreibung
Weite Flächen brauchen mehr als ein kleines Chassis

Ein Garten verzeiht keine Sparsamkeit bei der Fläche. Drinnen hilft der Raum mit: Wände werfen zurück, die Decke hält, und selbst ein kleiner Lautsprecher wirkt größer, als er ist. Draußen fällt all das weg. Der Schall läuft ungehindert davon, und was an der Quelle nicht erzeugt wurde, kommt zwanzig Meter weiter erst recht nicht an. Genau deshalb ist der Stealth Acoustics Stingray 8 so ausgelegt, wie er ist. Sein 8-Zoll-Woofer hat spürbar mehr Membranfläche als ein Sechseinhalbzöller, reicht bis 45 Hertz hinab und verträgt 160 Watt. Hörbar wird das nicht in erster Linie als Lautstärke, sondern als Substanz: Stimmen behalten Körper, Musik behält ihren Grundton, und man muss nicht lauter drehen, um überhaupt etwas zu hören. Für eine große Terrasse, einen Poolbereich, einen weitläufigen Sitzplatz oder eine Außengastronomie mit mehreren Tischreihen ist das der Unterschied zwischen Beschallung, die trägt, und einer, die man erträgt. Der Aufwand bleibt derselbe, nur das Ergebnis ist ein anderes. Wer draußen schon einmal am Regler gedreht hat, ohne dass die Musik voller wurde, kennt das Gefühl, an der falschen Stelle gespart zu haben. Mit ausreichend Membranfläche stellt sich dieses Gefühl erst gar nicht ein, weil die Musik schon bei mittlerer Lautstärke vollständig wirkt.

Außengastronomie, Poolbereich und weitläufige Sitzplätze

Es gibt eine Größe, ab der ein kompakter Außenlautsprecher aufgibt. Wenn zwischen erstem und letztem Tisch fünfzehn Meter liegen, wenn ein Pool mit Liegefläche beschallt werden soll, wenn ein Hotelgarten mehrere Zonen hat. Dann braucht es entweder viele kleine Lautsprecher oder wenige größere. Der Stingray 8 ist die zweite Antwort. Mit 170 Grad Abstrahlung deckt ein Paar erstaunlich viel Fläche gleichmäßig ab. So ist es nicht nötig, alle paar Meter ein weiterer Lautsprecher zu setzen, was draußen auch immer heißt, weitere Leitungen zu verlegen. In gewerblichen Anwendungen kommt hinzu, dass er dauerhaft montiert bleiben kann, was Personalaufwand für Auf- und Abbau erspart und die Anlage über die Saison hinweg verfügbar hält. Auch für Privatleute mit großem Grundstück ergibt er Sinn, besonders dort, wo eine Terrasse in den Garten übergeht und keine klare Grenze zwischen Aufenthaltszone und Fläche besteht. Mit rund dreiundfünfzig mal siebenunddreißig Zentimetern ist er sichtbar, aber flach und ruhig gestaltet. In einer lackierten Ausführung, die zur Fassade passt, tritt er im Gesamtbild so weit zurück, dass Gäste ihn meist erst suchen, wenn sie danach fragen.

Hermetisch dicht, lackierbar und dauerhaft montiert

Zwei Eigenschaften machen den dauerhaften Außeneinsatz erst möglich. Die erste ist die vollständige Abdichtung nach IP68: Wasser, Staub, Frost und Hitze kommen nicht an die Technik heran, und der zulässige Bereich von minus siebzehn bis sechzig Grad deckt jedes hiesige Wetter ab. Die zweite ist die flache Abstrahlfläche, die das übliche Lochgitter ersetzt. Weil sie geschlossen ist, sammelt sich nichts darin – kein Laub, keine Insekten, kein Moos – und ein feuchtes Tuch genügt zur Reinigung. Gleichzeitig darf sie lackiert werden, in Mattweiß, Mattschwarz oder einem individuellen Ton, sodass sich der Lautsprecher der Fassade, dem Holz oder dem Putz angleicht und im Gesamtbild zurücktritt. Beschriften und Bekleben ist ebenfalls möglich, was in gewerblichen Anwendungen genutzt wird. Dahinter arbeiten ein großer Woofer mit Keramikmagnet und ein Neodym-Hochtöner; zwei Schutzschaltungen fangen ab, was ein zu kräftiger Impuls anrichten könnte, und stellen sich danach ohne Zutun wieder zurück. Achtzig Watt je Kanal sollten mindestens bereitstehen, damit die größere Membran im Freien auch tatsächlich arbeiten kann.

Aufhängen, ausrichten und die Nachbarn mitdenken

Eine Schlüsselloch-Halterung liegt bei und macht die Montage an Fassade, Balken oder Pfosten unkompliziert. Anders als bei den eingeputzten Paneelen derselben Marke greift hier nichts in den Rohbau ein, und eine spätere Korrektur ist eine Sache von Minuten. Sinnvoll ist eine Position leicht oberhalb der Kopfhöhe mit einer Neigung in den Aufenthaltsbereich, damit der Klang dort ankommt, wo Menschen sitzen. Genau das ist im Freien auch aus Rücksicht wichtig: Ein waagerecht in den Garten gerichteter Lautsprecher schickt einen erheblichen Teil seiner Energie über die Grundstücksgrenze. Weniger Pegel mit besserer Ausrichtung ist fast immer das angenehmere Ergebnis, für Sie und für die Nachbarschaft. Was auch dieses Modell nicht leisten kann, ist Tiefbass wie in einem geschlossenen Raum; im Freien fehlt schlicht die Begrenzung, die tiefe Töne trägt. Seine Stärke liegt in Reichweite, Sprachverständlichkeit und einem Grundton mit Substanz, und darin ist er dem kompakten Modell der Reihe deutlich überlegen. Wer eine große Fläche gleichmäßig versorgen will, kommt mit zwei dieser Lautsprecher weiter als mit vier kleinen an verstreuten Stellen.