Rock 63
Getarnter Outdoor-Lautsprecher in Steinform (6,5")

Lautsprecher in Steinform, die sich zwischen Beet und Rasen verstecken.
Es gibt Gärten, in denen jeder sichtbare Lautsprecher stört, in denen aber auch nicht gegraben werden soll: der gepflegte Staudengarten, der Vorgarten, der Bereich um den Teich. Für sie gibt es eine Lösung, die niemand als Technik erkennt. Ein Steinlautsprecher sieht aus wie ein Findling, steht am Beetrand, zwischen Gräsern, neben dem Weg oder am Teichufer, und spielt Musik. Das Gehäuse ist als Kunststein gestaltet, in Farbe und Oberfläche einem natürlichen Stein nachempfunden, die Technik sitzt geschützt darin. Besucher sehen einen Stein, hören Musik und suchen den Lautsprecher vergeblich. Anders als ein Satellit auf dem Erdspieß braucht der Steinlautsprecher keine Bepflanzung, um zu verschwinden; er passt in Kies, Rindenmulch und Rasen gleichermaßen und lässt sich jederzeit umsetzen, wenn der Garten sich verändert. Für Sie heißt das: Musik im Garten ohne sichtbare Technik, ohne Erdarbeiten für den Lautsprecher selbst und mit einem Klang, der aus der Umgebung zu kommen scheint und nicht aus einer Box. Er ist damit die Lösung für alle, die den Garten so lassen wollen, wie er ist, und trotzdem abends auf der Bank Musik hören möchten, ohne dass ein Gast erkennt, woher die Musik kommt. Und weil er sich jederzeit umsetzen lässt, folgt er dem Garten, wenn Beete wandern oder ein neuer Sitzplatz entsteht.
Die Rock Serie von Sonance besteht aus drei Modellen, die zusammen ein vollständiges System bilden. Der Rock 63 mit 6,5-Zoll-Chassis ist der kompaktere Stein für Beet und Weg und spielt ab 50 Hertz, also mit spürbarem Grundton für Musik am Nachmittag. Der Rock 83 mit 8 Zoll ist der große, als Findling gestaltete Lautsprecher mit mehr Kraft und einem Bass ab 40 Hertz, der eine größere Fläche füllt und auch am Abend nicht dünn wird. Der Rock Sub RK10W ergänzt beide um einen getarnten 10-Zoll-Subwoofer, der den Bereich von 35 bis etwa 150 Hertz übernimmt und damit das Fundament liefert, das die Steine allein nicht bringen. Alle drei haben 8 Ohm Nennimpedanz und lassen sich an einem gewöhnlichen Stereoverstärker betreiben, ohne 70-Volt-Technik. Die Schutzart IPX4 steht für Schutz gegen Spritzwasser von allen Seiten, also Regen und Gartenschlauch; für einen Platz unter Wasser oder im dauerhaft überfluteten Bereich sind die Modelle nicht gedacht. Für Sie heißt das: Ein Verstärker aus dem Wohnzimmer genügt, um ein Steinpaar und den Subwoofer zu betreiben, und die Musik aus dem Haus läuft im Garten einfach weiter.
Ein Paar Rock 63 oder Rock 83 links und rechts der Sitzgruppe im Beet ergibt ein Stereobild, das man dem Garten nicht ansieht. Der Rock Sub RK10W steht dazwischen oder etwas abseits, denn tiefe Töne breiten sich rundum aus und brauchen keinen sichtbaren Platz in der Mitte. Wichtig ist der Untergrund: Der Stein sollte fest stehen und nicht in weichem Boden kippen, und er sollte so ausgerichtet sein, dass die Öffnung zur Hörseite zeigt. Zwischen Gräsern, am Rand einer Kiesfläche oder halb unter einem Strauch verschwindet er am besten; auf einer freien Rasenfläche wirkt ein einzelner Findling dagegen schnell gewollt. Für Gärten mit mehreren Sitzplätzen lassen sich mehrere Paare an einem Mehrkanalverstärker betreiben, jedes in seiner eigenen Zone. Wer Musik dagegen über einen weitläufigen Garten verteilen möchte, kommt mit verteilten Satelliten und einem Erdsubwoofer gleichmäßiger ans Ziel; der Steinlautsprecher ist die Lösung für den Bereich, der unauffällig bleiben soll. Wichtig ist, dass die Steine nicht unmittelbar neben der Sitzgruppe stehen, sondern mit etwas Abstand, damit der Klang sich über den Platz verteilt, statt aus der Nähe zu kommen.
Der Steinlautsprecher braucht nur eine Kabelzuführung. Sie läuft am besten im Boden, in einem gelgefüllten Erdkabel, das Feuchtigkeit nicht bis zum Leiter lässt und auch nach Jahren im Erdreich nicht korrodiert. Das Kabel kommt an der Rückseite des Steins aus dem Boden und ist damit unsichtbar. Der Kunststein selbst verträgt Sonne, Regen und Frost; anders als ein echter Findling wird er im Winter nicht schwer und lässt sich zum Reinigen oder Umsetzen anheben. Moos und Laub auf der Oberfläche schaden nicht, die Öffnung sollte frei bleiben. Was Kunststein von Aluminium, Beton und Marmor im Außeneinsatz unterscheidet und wie lange die Werkstoffe halten, beschreibt der Ratgeber Wetterfest über Jahre; die Planung der Standorte und Zonen der Ratgeber Gartenbeschallung planen. Wer die Steine mit weiteren Bereichen des Gartens verbinden möchte, etwa mit Aufbaulautsprechern an der Terrasse, lässt sich vom Fachhändler die Zonen planen: Bezugsquellenanfrage. Über die Jahre verwittert die Oberfläche des Kunststeins wie ein echter Stein, was den Findling nur glaubwürdiger macht; die Technik im Inneren bleibt davon unberührt.